© J.F. Goetze

über mich

Die Werke von Caspar David Friedrich verehrte ich in meiner Jugend sehr und in manchen meiner heutigen Werke findet man kleine “Verbeugungen” ihm gegenüber. So wie im Werk “das andere Fenster”, welches sein Atelierfenster (seine Zeichnung ”Blick aus Atelier”) noch einmal im Grundsätzlichem aufgreift und ins Heute meiner Schaffenszeit transformiert. In meiner dynamischen Dauerausstellung (seit 2018) hier im Hotel “Seeblick” am Hafen in Barhöft, finden sich immer mal wieder einige Motive, die an seine Zeit und Werke, hier in der Region, erinnern. Ausstellungen finden seit 1998 in Deutschland statt und diverse Beteiligungen darüber hinaus. Erstaunlich, wie sich Motive, handwerkliche Umsetzung und die gestalterischen Techniken über die Zeit verändern. Das Bild “Lifetrain” forderte ein ganzes Jahr für dessen Entwurf und 5 Jahre bis zum letzten Pinselstrich. Es wird mich bis zum letzten Tag begleiten, war es doch unerreicht in seiner Intensität während seiner Schaffung und danach. Komplett gegensätzlich zu den Abstraktionen in Acryl, welche weitgehend die Aufgabe des bewußten Schaffens einfordern und scheinbar selbst die Kontrolle übernehmen. Ca. 40 Originale, von gegenständlicher bis hin zur abstakten Darstellung, sind aktuell hier im Hotel “Seeblick” in Barhöft ganzjährig zu sehen, wobei immer wieder Neue hinzukommen. Also, bleiben Sie neugierig. Bei Interesse ist auch eine Führung durch mich möglich, nehmen Sie dafür einfach Kontakt mit mir auf.

mein Weg

Ich strebte nach Wissen. Je mehr ich wußte, um so mehr verunsicherte Es mich. Ich strebte nach Leidenschaft. Je mehr ich empfand, um so mehr  litt ich. Ich strebte nach Perfektion. Je perfekter ich wurde, um so mehr stieß Sie mich ab. Ich strebte nach Erleuchtung. Je heller sie wurde, um so mehr blendete Sie mich.   Ich sah einen Stein. Die Spuren der Zeit umgaben ihn.  Er sagte Nichts, er glänzte nicht,  war weder rund, noch eckig. Unvollkommen, wie ich selbst. Achtlos ging ich weiter.   In Gedanken nahm ich ihn. Er fiel zu Boden, zerbrach  in 2 Teile. In seinem Innern ein glänzender Kern. Zerstören, für ein Glitzern ? Nein, niemals. Fügte ihn wieder zusammen. Manchmal erinnere ich mich seines Inneren. Immer aber erfreue ich mich an seinen fühlbaren Spuren der Zeit. Hab’ Wind im Haar und Regen im Gesicht. Lächelnde Grüsse J.F. Goetze Anmerkung:  - Technisches Studium (Dipl.-Ing.) - Ausstellungen seit 1998, bsw. 2004 im Bayerischen Staatsministerium München - 2008 Preisträger ART-SZENE-International

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Die Werke von Caspar David Friedrich verehrte ich in meiner Jugend sehr und in manchen meiner heutigen Werke findet man kleine “Verbeugungen” ihm gegenüber. So wie im Werk “das andere Fenster”, welches sein Atelierfenster (seine Zeichnung ”Blick aus Atelier”) noch einmal im Grundsätzlichem aufgreift und ins Heute meiner Schaffenszeit transformiert. In meiner dynamischen Dauerausstellung (seit 2018) hier im Hotel “Seeblick” am Hafen in Barhöft, finden sich immer mal wieder einige Motive, die an seine Zeit und Werke, hier in der Region, erinnern. Ausstellungen finden seit 1998 in Deutschland statt und diverse Beteiligungen darüber hinaus. Erstaunlich, wie sich Motive, handwerkliche Umsetzung und die gestalterischen Techniken über die Zeit verändern. Das Bild “Lifetrain” forderte ein ganzes Jahr für dessen Entwurf und 5 Jahre bis zum letzten Pinselstrich. Es wird mich bis zum letzten Tag begleiten, war es doch unerreicht in seiner Intensität während seiner Schaffung und danach. Komplett gegensätzlich zu den Abstraktionen in Acryl, welche weitgehend die Aufgabe des bewußten Schaffens einfordern und scheinbar selbst die Kontrolle übernehmen. Ca. 40 Originale, von gegenständlicher bis hin zur abstakten Darstellung, sind aktuell hier im Hotel “Seeblick” in Barhöft ganzjährig zu sehen, wobei immer wieder Neue hinzukommen. Also, bleiben Sie neugierig. Bei Interesse ist auch eine Führung durch mich möglich, nehmen Sie dafür einfach Kontakt mit mir auf.

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Ich strebte nach Wissen. Je mehr ich wußte, um so mehr verunsicherte Es mich. Ich strebte nach Leidenschaft. Je mehr ich empfand, um so mehr  litt ich. Ich strebte nach Perfektion. Je perfekter ich wurde, um so mehr stieß Sie mich ab. Ich strebte nach Erleuchtung. Je heller sie wurde, um so mehr blendete Sie mich.   Ich sah einen Stein. Die Spuren der Zeit umgaben ihn.  Er sagte Nichts, er glänzte nicht,  war weder rund, noch eckig. Unvollkommen, wie ich selbst. Achtlos ging ich weiter.   In Gedanken nahm ich ihn. Er fiel zu Boden, zerbrach  in 2 Teile. In seinem Innern ein glänzender Kern. Zerstören, für ein Glitzern ? Nein, niemals. Fügte ihn wieder zusammen. Manchmal erinnere ich mich seines Inneren. Immer aber erfreue ich mich an seinen fühlbaren Spuren der Zeit. Hab’ Wind im Haar und Regen im Gesicht. Lächelnde Grüsse J.F. Goetze Anmerkung:  - Technisches Studium (Dipl.-Ing.) - Ausstellungen seit 1998, bsw. 2004 im Bayerischen Staatsministerium München - 2008 Preisträger ART-SZENE-International

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